Reiterhof Urlaub Pferdeflüsterer

Reiterhof Marlie

Wir vergeben wieder längerfristige Praktikantenstellen !

Möchtest Du einen näheren Einblick in unsere Arbeit mit Pferden und Menschen gewinnen?

Mindestdauer: 6 Monate

Für nähere Information bitten wir um ein erstes telefonisches Gespräch unter 04524-8220,
Idealerweise zwischen 19 Uhr und 21:30 Uhr.

keine(r)

Weihnachtsbrief 2009

Begeistert las ich den Weihnachtsbrief, der mir nur meine schönen Erlebnisse bei Euch bestätigte, die ich 2009 während meiner zwei Besuche hatte. Gern nehme ich das Duz-Angebot an, da ich sowieso nicht gern Reiterkollegen sieze.

Beim ersten Mal war es noch ein bisschen fremd, beim zweiten Mal frustrierend, weil nichts klappte. Aber mein dritter Besuch in Klingberg endete so schön und harmonisch, wie ich es mir nur wünschen konnte. Alles was ich lernte, konnte ich bei meinem Pferd später wunderbar umsetzen. Vorher hatten mir unzählige Leute alle möglichen Tipps gegeben, wie ich mit meinem Pferd arbeiten und umgehen sollte, aber leider widersprachen sie sich oft.

Mein Pferd und ich haben natürlich noch nicht alles miteinander geklärt, aber zumindest kommt er freudig auf mich zu, wenn er auf der Weide ist, und ich freue mich auch jeden Tag sehr über ihn. Und das habe ich auch Euch zu verdanken. Vielen Dank! Das wollte ich mal sagen.

Viele liebe Grüße

Andrea

keine(r)

Urlaub für die Seele

Ich kam zu Marlie´s, weil ich einen entspannten Urlaub mit Pferden verbringen wollte.Üblicherweise sah der Reitunterricht, den ich kannte so aus, dass man in stickigen Reithallen in einer Gruppe von Reitern hintereinander seine Runden drehte und die gelegentliche Aufmerksamkeit die man bekam, sich äußerte indem man mit einer Liste der eigenen Unzulänglichkeiten bombardiert wurde, in einer Lautstärke, dass diese auch von außerhalb der Halle noch gut zu vernehmen waren und letzendlich nicht unbedingt dazu führten, dass etwas besser lief oder man sich gar über das bemerken des Reitlehrers der eigenen Anwesenheit freute.

Mit diesen Erfahrungen im Kopf stieg ich das erste Mal auf Karim in Erwartung einer Reihe von Anweisungen, die ich ausführen sollte- doch das was kam war viel schwerer als das erwartete, denn die einzige Anweisung die kam war die auf dem Pferd zu sitzen, sich tragen zu lassen und gar nichts zu tun.

Und während ich mir Gedanken machte um die Lage meiner Schenkel, den Zustand meiner Fußspitzen und unter anderem der Haltung der Zügel musste ich feststellen, dass die schlichte Aufforderung des „gar nichts tun´s“ mich vollkommen überforderte- ständig war ich darauf bedacht irgendetwas an mir zu verändern, so dass ich vollkommen verlernt hatte einfach nur entspannt auf dem Pferd zu sitzen, Spaß zu haben und zu fühlen.

Ich kann nur soviel sagen- meine erste Reitstunde endete Tränenreich, weil einfach gar nichts funktionierte wie es sollte. Ich wollte antraben und Karim wich aus oder ging rückwärts, ich wollte stehen bleiben und Karim ging weiter- das ich eigentlich auch gar nicht antraben wollte und dementsprechend jedes Mal vollkommen verspannte während ich versuchte anzutraben bemerkte ich ebenso wenig wie, dass ich während ich doch unbedingt anhalten wollte mit dem Kreuz trieb.

Die Woche wurde völlig anders als erwartet und doch habe ich weitaus mehr mitgenommen, ein Stück anderen Lebensgefühls ohne Hektik, Stress und Anforderungen, eine Gemeinschaft in der man auch wunderbar über die eigenen „Unzulänglichkeiten“ lachen konnte und manchmal bis spät Abends noch Pferdegeschichten austauschte und als wohl wichtigste Erkenntnis im Umgang mit Pferden, vom Boden wie auch vom Rücken aus, zu hinterfragen und in sich hineinzuhorchen was warum gerade nicht so verläuft wie man sich das eigentlich vorgestellt hatte und das man aus „Schwierigkeiten“ mehr lernt als daraus, dass alles funktioniert, wie man sich das vorstellt.

Ich bin in den Reiturlaub gefahren weil ich besser reiten lernen wollte doch das was ich in der einen Woche gelernt habe war viel mehr.

Ich habe gelernt weniger zu wollen und damit manchmal viel mehr zu erreichen.

Dafür möchte ich mich bei allen bedanken, aber im besonderen bei Silke, die mich unter anderem mal wieder daran erinnert hat, dass beim Umgang mit Pferden vor allem eins an erster Stelle steht- die Freude an dem was man tut, bei Pferd und Reiter.


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Reiten – wie Zauberhand bewegt…Glück mit Pferden kann man lernen!

Haben Sie gute Laune? Jetzt, in diesem Moment? Erinnern Sie sich daran, wie es war, als Sie das letzte Mal gut gelaunt waren? Genießen Sie dieses wunderbare Gefühl eher selten? Wie oft gönnen Sie sich den Luxus guter Laune? Unter welchen Bedingungen stellt sie sich bei Ihnen ein? Und wer entscheidet darüber: Sie – oder die Umstände?

Jeder Mensch bringt von Natur aus beste Voraussetzungen für gute Laune mit auf die Welt. Wer von uns das Glück hatte, in ein Umfeld mit liebevollen, lebensbejahenden Vorbildern hinein geboren zu werden, erfährt das womöglich als Normalzustand. Die meisten von uns aber haben schnell gelernt: Es gibt beliebig viele Anlässe, die uns diesen Moment, den Tag, eine Woche oder das ganze Leben verderben.

Wie viel konnten Sie bisher nutzen von Ihrem Naturtalent zur guten Laune? Weniger, als Ihnen lieb ist? Lässt sich das ändern? Ich bin überzeugt: Ja! Gute Laune können wir uns selbst organisieren.

Was haben Pferde damit zu tun? Mich faszinieren ihre Kraft und Schnelligkeit, ihr Wahrnehmungs- und Reaktionsvermögen, ihr unbedingtes Bedürfnis nach Nähe, ihre Sensibilität und Teamfähigkeit. Seit mehr als fünfzig Jahren sind sie meine Welt. Ursprünglich suchte ich ihre Gesellschaft, weil mich die von Menschen eher verschreckte. Pferde wurden für mich zum Glücksfall. Weil ich mit ihrer Hilfe lernen konnte, mich ihnen vorbehaltlos zuzuwenden, fand ich zu meinen Artgenossen, den Menschen,  zurück. Eine lebendige, mitfühlende und herzliche Art des Umgangs miteinander ist durch sie mein zentrales Thema geworden. Auch – nein, erst recht, wenn ich in Schwierigkeiten geraten bin.

Erziehung und Erfahrung hatten mich gelehrt, dass Lebensfreude ein Vorrecht der Sieger sei. Und weil mir die Siege nicht in den Schoß fielen, mühte ich mich, sie zu erringen. Ich zwang mich zur Selbstüberwindung, lernte durch Einpauken, trainierte Tüchtigkeit. Meinen Pferden erging es durch mich sehr ähnlich. Dass sie gern und freiwillig arbeiten könnten, kam mir nicht in den Sinn, weil ich es selbst nicht anders kannte. Für mich war das Leben ein ständiger Kampf. Es nahm mich derart in Anspruch, dass ich weder Zeit noch Muße hatte, um meine hart erarbeiteten Siege wirklich genießen zu können.

Es waren die Pferde, die mich Besseres lehrten. Sie zeigten mir, dass Lebensfreude eine Selbstverständlichkeit sein kann, die weder von Leistung noch von Intelligenz abhängt. Sie brachten mir eine Weltsicht bei, die geprägt ist von radikalem Respekt allem und jedem gegenüber. Von dieser Welt möchte ich sprechen.

Ich gehe davon aus, dass Sie zu Ihrem Vergnügen reiten – jedenfalls theoretisch. Praktisch sieht es vermutlich oft anders aus. Nicht selten scheitert guter Wille scheinbar an eigensinnigen Pferden, strengen Reitlehrern oder erdrückenden Vorbildern, an den Erwartungen anderer oder dem eigenen Ehrgeiz. Vielleicht kann ich einen Teil dazu beitragen, dass Ihnen in Zukunft angenehmere Lösungen zur Verfügung stehen. Denn ob Ihnen der Umgang mit Pferden Freude macht oder die Laune verdirbt, hängt einzig und allein von Ihnen ab!

Meine Idee heißt: Reiten wie von Zauberhand bewegt und handelt von der Magie des Miteinander. Ideal erscheint mir eine Aufgabenverteilung wie beim Tanzen: Ich bewerbe mich bei meiner Partnerin, indem ich sie freundlich frage: „Darf ich bitten?“ Folgt sie mir, biete ich meine Führung an – in der Hoffnung, dass sie sich mir anvertraut. Tanzen verlangt Harmonie. Ich glaube nicht, dass man mehr Einvernehmen erreicht, wenn man die Erwählte am Strick aufs Parkett zieht. Mit guter Laune hat man deutlich bessere Chancen. Als Tänzer wie als Reiter.

 

Menschen brauchen starke Partner. Pferde auch. Stark sind fröhliche Leute. Führungsstark sind Menschen, die in der Lage sind, sich für das Potenzial im anderen zu begeistern. Die ihm zeigen, wie er dieses Potenzial zum eigenen und zum Wohl aller optimal nutzen kann – Stärken und Schwächen inklusive.

Mögen Sie Pferde? Alle oder nur manche? Eins besonders, andere mehr oder weniger? Wenn ein Pferd meine Erwartungen nicht erfüllt, ist es deshalb schlecht? Wann ist es gut? Wenn es funktioniert wie ein Automat? Weil es mir nichts tut? Vielleicht hat es nur resigniert und geht langsam an sich selbst zugrunde, weil es keine Möglichkeit gefunden hat, sich zu wehren? Meine Erfahrung sagt: Bewertungen sind schlichtweg nicht zweckmäßig. Deshalb habe ich aufgehört, die Welt in Gut und Böse einzuteilen.

Reiten wie von Zauberhand bewegt: Diese Vision erwächst aus der Fähigkeit, sich in Pferde zu verlieben. Jedes Pferd ist ein potenzieller, achtbarer Freund. Begegnet es mir unkooperativ, fehlt es mir vermutlich an Wissen und Geduld, seine Situation zu verstehen, oder an Mitteln und Wegen, sich ihm verständlich zu machen. Entscheidend ist: Das Pferd, mit dem die Kommunikation nicht klappt, ist nicht mein Feind. Es handelt für sich, nicht gegen mich oder Sie. Ich möchte Ihnen gerne zeigen, wie man die Freundschaft eines Pferdes gewinnt.

Schauplatz meiner Erfahrungen ist nicht die Weite der Prärie, keine Ranch im wilden Westen, weder die Spanische Hofreitschule noch die Kavallerie. Es ist unsere Reiterpension in Klingberg in der Holsteinischen Schweiz. Für gewöhnlich reiten wir in Deutschland unter anderen Rahmenbedingungen als weltberühmte Pferdeflüsterer. Dorthin soll mein Konzept passen: in Reithallen, auf Übungs- und Turnierplätze, ins Gelände, in den Alltag von Pferdefreunden mit höchst unterschiedlichen Ansprüchen. Zu uns nach Klingberg kommen neugierige Anfänger, interessierte Fortgeschrittene und Rat suchende Pferdebesitzer jeden Alters, ehrgeizige Reiter, Pferdenarren und Lebenskünstler. Schulbetrieb und Urlaubslaune gehören bei uns zusammen.

Wir reiten klassisch englisch, also ganz konventionell. Allerdings haben wir einen eigenen Weg entwickelt: Wir vermitteln unseren Gästen, wie Mensch und Pferd eine gemeinsame Sprache sprechen und verstehen lernen. Wie ich dem Pferd ein Motiv liefere, im gewünschten Sinne zu handeln, anstatt es zu disziplinieren.

Für mich ist das ein unerschöpfliches Thema. Unsere Methoden sind auf andere Ziele und Reitweisen durchaus übertragbar. Sie können es mit jedem Pferd probieren.

Ist dieses Pferd lieb? So lautet eine Standardfrage, die mir häufig begegnet. Im Grunde möchten die Leute wissen, ob sie einem Pferd vertrauen können. Meine Antwort ist eindeutig: Es gibt kein ungefährliches Pferd. Sobald es sich bedroht fühlt, wird es uns notfalls umrennen. Böse ist das nicht gemeint, aber einer halben Tonne Gewicht haben wir wenig entgegenzusetzen. Was Menschen im Umgang mit Pferden wirklich brauchen, ist Selbstvertrauen. Dazu möchte ich Sie ermutigen. Der Umgang mit Pferden ist eine wunderbare Chance, neue, positive Erfahrungen zu sammeln, Führungsqualität und Kompetenz im Umgang miteinander zu entwickeln.

Reiten wie von Zauberhand bewegt beginnt mit dem Verständnis für die Natur der Pferde: Sie sind pflanzenfressende Fluchttiere, keine Raubtiere, und ihrem Wesen nach zutiefst harmoniebedürftig. Ausleben können sie das jedoch nur im Schutz einer zuverlässigen Herdengemeinschaft. Wenn wir Menschen sie mit unserer Fürsorge in Obhut nehmen, sind wir es, die ihnen diese Sicherheit geben können.

Ich vertrete die These, dass jegliche Form von Angst, Aggression oder auch nur schlechter Laune zurückgeht auf das ungute Gefühl, unter Druck zu sein, einen mehr oder weniger existenziellen Mangel zu erleiden, eine Bedrohung zu erleben. Deshalb gibt es für mich keine schwierigen Pferde mehr, nur Pferde in Schwierigkeiten.

Wenn heute von „Problempferden“ die Rede ist, bekomme ich blanke Augen und möchte sie unbedingt kennenlernen, weil ich in meinem Leben von den „schwierigsten“ am meisten profitiert habe.

Zum Beispiel, dass es durchaus vernünftig ist, entschieden für sich selbst zu sorgen. Jedes Individuum ist dazu gezwungen, bei Strafe seines Untergangs. Es macht keinen Sinn, jemandem das übel zu nehmen oder ihm das Recht darauf zu versagen. Ich nenne das  „klugen Egoismus“: Schließt er doch nach meinem Verständnis die unverzichtbare Nähe zu anderen ein, ohne die ein soziales Wesen keine Überlebenschance hat. Pferde wissen das instinktiv. Ich musste es erst begreifen: Anders als in Gemeinschaft können soziale Wesen nicht existieren. Verbindendes zu suchen liegt im wahrsten Sinne des Wortes in unserem ureigensten Interesse.

Reiten wie von Zauberhand bewegt: Das ist keine Technik, sondern eine Lebenseinstellung. Darüber möchte ich mit Ihnen sprechen. Egal, ob Sie ein Pferd führen, eine Firma oder ein Privatleben. Ich bin überzeugt: Entscheidend ist das Miteinander.

Die Fähigkeit, für das eigene Wohlbefinden zu sorgen, indem man sich anderen zuwendet.

Zuneigung empfinden und mitteilen zu können ist das größte Geschenk, das ich mir selbst machen kann. In diesem Sinne betrachte ich Reitkunst als Lebenskunst – als einen Weg zu mehr Verständnis, Neugier, Vorfreude, Zuneigung und Genuss. Kurz gesagt: zu einer möglichst lang andauernden, grundlos guten Laune.

Lassen Sie uns gemeinsam eine Interessengemeinschaft der klugen Egoisten gründen!

Ob Sie dadurch ein noch besserer Reiter werden? Da bin ich mir ganz sicher. Aber das ist nur eine wunderbare Nebenwirkung. Hauptsache, Sie haben gute Laune!


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Die Nacht, in der die Pferde sprechen

Einer alten Sage nach, die man sich schon seit vielen Jahrhunderten in der Vorweihnachtszeit bei Kerzenschein erzählt, können alle Tiere in der Weihnachtszeit sprechen. Für ein paar Stunden können sie ihren Menschen alles erzählen, was sie ihnen schon immer sagen wollten. Allerdings können nicht alle Menschen den Tieren zuhören. Man muss schon ganz fest daran glauben und viel Zeit haben, damit man sie versteht.

Die Tiere sprechen nicht nur zur Weihnachtszeit zu einem und auch nicht nur für ein paar Stunden, sonder immer. Wenn man genau hinhört und hinsieht. Genau das wollte ich lernen und genau das habe ich hier gelernt. Es geht nicht nur darum erfolge zu haben, oder darum ein Tier zu beherrschen, von ihm zu verlangen ohne Fehler zu sein wie eine Maschiene, sondern ihren Bedürfnissen entgegen zukommen und ihre Wünsche zu respektieren, genauso wie man möchte das man selber respektiert werden möchte. Das Schönste ist, das dass Pferd der beste Freund des Menschen sein kann. Es bereichert diese Freundschaft mit seiner Treue und Selbstlosigkeit und macht sie zu etwas ganz Besonderem. 

          


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Gedankensplitter

Der amerikanische Neurowissenschaftler Irwing Biedermann erklärt, warum viele Menschen geradezu süchtig danach sind, immer Neues zu lernen: Wer bisher unbekannte zusammenhängebegreift, fühlt sich wohl und ist zugleich motiviert, sich immer mehr Wissen anzueignen. Schuld daran sind körpereigene Opiate, die im Moment der Erkenntnis im Gehirn freigesetzt werden.

Ich verstehe jetzt, warum mich das Thema Mensch – Pferd Beziehung, nach über 50 jahren der Beschäftigung damit, täglich immer mehr fasziniert und begeistert. Ich hatte das Glück, Menschen und Pferden zu begegnen, die mir Wege für ein immer besseres, angenehmeres Miteinander gezeigt haben.


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Das sprechende Fahrrad

Es war einmal ein kleiner Junge namens Benjamin, der jüngste von drei Geschwistern, ein Nachkömmling in der Familie. Die Eltern waren schon fast vierzig, und die beiden anderen Geschwister gingen schon zur Schule.

Benjamin war schon fast sechs Jahre alt und konnte noch immer nicht richtig radfahren. Das bedrückte den Kleinen, denn seine Freunde lachten über ihn, wenn er mit seinem alten Fahrrad zu ihnen kam, das schon viel zu klein für ihn war und bei dem die Schrauben der Stützräder so festgerostet waren, daß man sie nicht mehr entfernen konnte. weiterlesen Das sprechende Fahrrad

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Jahres-Rundschreiben 2006

Ich schreibe Ihnen, weil Sie ein Teil von mir und der Idee des „Reitens – wie von Zauberhand bewegt“ geworden sind. Wir sind – durch Ihre Teilnahme – gemeinsam ein Stück des Weges gegangen.

Ihr Beitrag war für mich Inspiration zu einem besseren Verstehen und damit zu immer mehr Gelassenheit und Freude im Umgang mit Pferden.

Dafür bin ich Ihnen dankbar und wäre gerne auch weiterhin einer Ihrer Wegbegleiter.

Mit diesem Brief möchte ich Sie zu den Themen auf dem Laufenden halten, die mich zur Zeit bewegen. weiterlesen Jahres-Rundschreiben 2006

keine(r)

Reiserücktrittsversicherung jetzt auch ONLINE buchen!

Die Hanse Merkur bietet Ihnen jetzt auch die Möglichkeit, Ihre Reise online mit ein paar Mausklicks abzusichern. Über folgenden Link kommen Sie zu der Maske, die Sie Schritt für Schritt begleitet.

http://www.hmrv.de/partner/2406213/locM/passistent.php?formid=2

 

 

keine(r)

Unser Service: Reiserücktritts-Versicherung

Es kommt selten vor, aber manchmal läßt es sich nicht vermeiden. Eine reservierter Urlaub kann kurzfristig aus gesundheitlichen Gründen oder ähnlichem nicht angetreten werden. Deshalb bieten wir jetzt als Zusatz-Service an, Ihnen auf Wunsch ein sehr einfaches, halbseitiges Formular der “HanseMerkur Versicherung” -mit vorgefertigtem Überweisungsträger- zuzusenden. Innerhalb von ein paar Minuten ist Ihr Urlaub in der von Ihnen gewünschten Höhe abgesichert.

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